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Die 10 wichtigsten Gründe für einen Hochzeitsfotografen

24/01/2021

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In modernen Zeiten wie diesen, wo die Technik sich rasant weiterentwickelt und Digitalkameras sowie Handys immer bessere Bilder machen, gibt es im engen Freundes- oder Bekanntenkreis häufig jemanden, der gerne fotografiert oder eine gute Kamera besitzt. Einige zukünftige Brautpaare stellen sich daher vielleicht die Frage: 

Brauchen wir wirklich einen Hochzeitsfotografen? 

Wundervolle Fotos des schönsten Tages sind eine Erinnerung für die Ewigkeit. Es gibt viele Argumente, die für einen professionellen Hochzeitsfotografen sprechen. Erfahrt hier die 10 wichtigsten Gründe, warum ihr unbedingt einen Hochzeitsfotografen engagieren solltet. 



1. Das professionelle Kamera-Equipment

Hochzeitsfotografen sind technisch immer auf den neuesten Stand und besitzen die professionelle Ausstattung um die besten Hochzeitsfotos zu kreieren. Neben hochwertigen Kameras spielen auch verschiedene Objektive, Blitze und Ersatzausrüstung eine Rolle. Natürlich macht die Ausstattung alleine noch keinen guten Fotografen, aber sie macht einen großen Unterschied in der Qualität der Bilder. 


2. Die nötige Stressresistenz 

Eine Hochzeit ist ein turbulentes Erlebnis, es ist ein Tag an dem sehr viel passiert und an dem sehr viele Menschen aus verschiedenen Orten zusammenkommen. Es ist ein Tag mit vollem Programm, an dem der Hochzeitsfotograf mehrere Stunden ununterbrochen in Bewegung und überall dabei ist, um keinen Moment zu verpassen. Dabei hat er stets im Hinterkopf die besten Bilder abliefern zu müssen. Ein Stressfaktor der wirklich nicht zu unterschätzen ist, sowohl mental als auch körperlich! Selbst unter professionellen Fotografen, spalten sich da die Geister, es gibt welche die Hochzeiten lieben und welche, die einen großen Bogen um die Hochzeitsfotografie machen.


3. Hochzeitsfotografen arbeiten im Hintergrund 

Der Hochzeitsfotograf hat die gesamte Hochzeit im Blick. Er ist auch in vertraulichen Momenten stets an der Seite des Brautpaares, bleibt aber dezent im Hintergrund. Ein Hochzeitsfotograf kennt die Hochzeitsgesellschaft nicht und ist somit voll und ganz auf das Geschehen fokussiert und wird dieses professionell in Szene setzen können. 


4. Das fotografische Auge

Ein Hochzeitsfotograf hat ein geschultes Auge für Komposition, Licht und Ästhetik. Dadurch ist er in der Lage, jeden Moment perfekt in Szene zu setzen. Einige Hochzeitsfotografen bringen sogar ihre  eigenen kreativen Hilfsmittel mit, um vor Ort atemberaubende Effekte durch die Linse zu ermöglichen – Lasst euch da gerne von eurem Fotografen überraschen! 


5. Hochzeitsfotografen und ihre Erfahrung

Professionelle Hochzeitsfotografen waren schon auf zahlreichen Hochzeiten und können auf ein umfassendes Erfahrungsrepertoire zurückgreifen. Sie waren bereits auf unterschiedlichsten Hochzeitsfeiern und kennen die Abläufe einer Trauung in und auswendig. Durch diese Routine, wissen sie z.B. wann welches Equipment benötigt wird und wo man sich für das Gruppenbild am Besten aufstellt. Man kann also sicher sein, dass jeder perfekte Augenblick für ein Foto genutzt wird. 


6. Moderne & natürlich Paarfotos

Gestellte Hochzeitsfotos auf denen das Brautpaar hübsch in die Kamera lächelt sind passé und werden eigentlich nur noch für die Schwiegereltern gemacht. Wer moderne Fotos möchte, will authentische Aufnahmen von sich. Natürlich ist das Gefühl vor der Kamera zustehen ungewohnt und viele Paare scheuen sich ein wenig davor. Für einen Hochzeitsfotograf ist dies jedoch ein gewohntes Szenario. Er ist in der Lage dem Brautpaar die Angst vor der Kamera zu nehmen und sie natürlich abzulichten. 


7. Hochzeitsfotografen kennen die Verantwortung

Eine Hochzeit ist nicht wie eine normale Fotosession, es gibt einen gewaltigen Unterschied, man kann eine Hochzeit nicht wiederholen. Umso größer ist der Druck gerade bei wichtigen Momenten, wie dem Austausch der Ringe, dem Hochzeitskuss oder dem Hochzeitstanz mit der richtigen Kameraeinstellung im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. Hochzeitsfotografen sind sich dieser großen Verantwortung bewusst und sind im Kopf bereits alle Szenarien durchgegangen, um diese Momente perfekt einfangen zu können.


8. Meistern schwieriger Lichtverhältnisse 

Viele Pfarrer wünschen sich während der Zeremonie keine störenden Blitzlichter. Hochzeitsfotografen wissen mit schwierigen Lichtverhältnissen umzugehen und kontern mit professionellen Equipment. Wenn nicht geblitzt werden darf, dann kommen eben lichtstarke Objektive zum Einsatz. So schaffen sie es auch in dunklen Kapellen noch schöne Bilder zu machen.


9. Aufwendige Bildbearbeitung

Ein Punkt der ganz oft nicht berücksichtigt wird, jedoch die Preise begründet, die Hochzeitsfotografen für ihre Arbeit aufrufen. Nach der Trauung beginnt nämlich die eigentliche Arbeit eines Hochzeitsfotografen. Er sichtet alle aufgenommenen Bilder, wertet diese aus und kreiert eine einheitliche Story daraus. Jedes Bild durchläuft anschließend eine aufwendige digitale Optimierung um einen einheitlichen Look zu erzeugen. Im Schnitt kann man da mit ca. 3-4 Stunden Bearbeitungszeit pro 1 Stunde Reportage auf der Hochzeit rechnen. Gerade bei Hochzeitsfotografen mit aussagekräftigen Portfolio, könnt ihr euch sicher sein, dass eure Hochzeitsbilder mit den höchsten ästhetischen Ansprüchen bearbeitet werden. 


10. Das Netzwerk des Hochzeitsfotografen 

Hochzeitsfotografen sind gut vernetzt und kennen viele Dienstleister innerhalb der Hochzeitsbranche. Sie können euch dadurch bereits bei der Planung eurer Hochzeit einige wertvolle Tipps geben und euch bei der Suche nach passenden Dienstleister ein wenig unter die Arme greifen. Sollte der Hochzeitsfotograf am Tag der Trauung aus irgendwelchen Gründen verhindert sein, kann er durch sein Netzwerk schnell einen geeigneten Ersatz finden. Über den Fotografen erhaltet ihr somit auch Zugriff auf ein starkes Netzwerk. 


Dies waren die 10 wichtigsten Gründe für einen Hochzeitsfotografen. Wollt ihr diese Punkte wirklich jemandem aus eurem Freundes- oder Bekanntenkreis aufbürden? Bekannte, Freunde oder Verwandte so eine Verantwortung zu überlassen ist eine echte Zumutung und kann auch ganz schnell nach hinten los gehen. Schließlich soll die Person auch Gast auf der Feier sein, an dem Geschehen teilhaben und sich auf der Hochzeit wohlfühlen. Zeitgleich soll diese Person aber auch eure Hochzeit auf schönen Bildern festhalten. Beiden Punkten gerecht zu werden ist eine fast unlösbare Aufgabe. Man kann sich durchaus vielleicht einige Tipps bei der Person einholen, worauf man bei der Buchung des Hochzeitsfotografen achten sollte. Wenn es um die eigenen Hochzeitsbilder geht, die das Ereignis für die Ewigkeit festhalten, sollte jedoch  nicht am falschen Ende gespart werden. 

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